Eisbären verschenken Sieg am Airpark

Veröffentlicht am 11.12.2016

Nach 3 Siegen in Serie mussten die Eisbären am gestrigen Abend im Verfolgerduell mit den Baden Rhinos eine bittere und vermeidbare Niederlage einstecken. Nach Toren von Marc Brenner, Lukas Sawicki, Cedric Striepeke und Marcus Semlow führte von zu Beginn des letzten Drittels bereits 4:1, musste sich dann jedoch gar mit 4:6 geschlagen geben.

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Beiden Teams war von Beginn die nötige Einstellung in diesem Spiel deutlich anzumerken. „Bereit sein“ lautete die Devise die sogar dazu führte, dass das Spiel knapp 10 Minuten zu früh begann. Auf dem Eis waren die Eisbären dann einen Tick wacher und ließen von Beginn an den Rhinos wenig Raum zur Entfaltung und kombinierten sich selbst sehenswert durch die Reihen des Gastgebers. Konsequent dann auch die Chancenverwertung, so dass M. Brenner (4.) und Sawicki (6.) die Eisbären früh in Führung brachten. Die Gastgeber konnten diesen Rückschlag zwar gut wegstecken, schafften es in der Folge jedoch nicht, die ECE-Defensive ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, während die Eisbären ihrerseits verpassten, weitere Treffer nachzulegen.
Nach dem Seitenwechsel legten die Rhinos etwas besser los und legten mehr in die Offensive. Die Angriffe waren jedoch nicht präzise genug, um sich den Anschlusstreffer zu verdienen. Im Gegenzug konnte Cedric Striepeke gar auf 3:0 erhöhen (27.). In der Folge ließ man sich bietende Chancen allerdings teils fahrlässig liegen. Im einzigen ECE-Powerplay in der sehr fair geführten Partie (jeweils eine Strafe pro Team) stand das Tor der Rhinos unter Dauerbeschuss, doch die Eisbären verpassten die Vorentscheidung, was sich kurz vor der Pause rächen sollte. Nach einem unglücklichen Puckverlust in der ECE-Defensive folgte ein Alleingang auf Janis Wagner, bei dem der Puck hinter dem bisher souveränen Schlussmann unhaltbar einschlug (3:1, 39.).
Der Bedeutung des Anschlusstreffers waren sich alle bewusst, denn er sollte den Rhinos nochmal den nötigen Einsatzwillen geben, im Schlussabschnitt die Partie zu drehen. Die Einstellung sah man nach dem Anfangsbully auch direkt, doch Marcus Semlow lies den ESC-Schlussmann bei dessen Schuss schlecht aussehen, so dass der alte 3-Tore-Vorsprung schnell wiederhergestellt war (41.). Vermeintlich der Genickbruch der Rhinos, doch man meinte in diesem Drittel sollten sich die Rhinos an den Fängesängen zu orientieren, die ihr Team mit „Rhinos geben niemals auf“ anpeitschten. Denn die Rhinos drängten extrem nach vorne, während die Eisbären ihr Spiel nicht mehr aufziehen konnten. Und offensichtlich kann man Glück doch erzwingen, denn anders sind die folgenden 5 Minuten nicht zu erklären. Zunächst skandierten die Fans bei einem Anspiel vor dem ECE-Kasten „Bully – Tor“ und die Rhinos erhörten dies erneut und brachten tatsächlich direkt vom Bullypunkt aus den Puck im Tor unter – 4:2 (47.). Nur 90 Sekunden später folgte gar der Anschlusstreffer, der ebenfalls glücklich im Tor des ECE einschlug. Coach Korte reagierte und ermahnte seine Jungs in einer Auszeit zur Konzentration. Doch auch diese Maßnahme konnte den nun in Gang gesetzten Sturmlauf der Gastgeber nicht bremsen, mit dem die Gastgeber gefühlt jeden Abschluss glücklich im Tor des ECE unterbrachte. Ein Doppelschlag drehte die Partie nun vollends und die Rhinos lagen 9 Minuten vor Schluss erstmals in Führung. Diese schien ein Umdenken bei beiden Teams zu bewirken, denn der Offensiv-Drang der Gastgeber lies nun nach und die ECE-Offensive erarbeitete sich wieder Chancen, die jedoch meist zu unpräzise waren, um den erneuten Ausgleich zu erzwingen. „Einer geht noch rein“ forderten die euphorisierten Fans von den Rängen und sollten auch hiermit recht behalten. Als in der letzten Minute Goalie Wagner zu Gunsten des 6. Feldspielers seinen Kasten räumte, erhöhten die Gastgeber 12 Sekunden vor Schluss per Empty-Net-Treffer zum 4:6-Endstand aus Sicht des ECE.
Coach-Korte war nach der Partie sichtlich bedient. Denn es war unbegreiflich, wie man in fünf Minuten plötzlich sowohl defensiv den Gegner einlud, Tore zu erzielen, aber auch die Offensive so vernachlässigen konnte, denn in den ersten Minuten hatte man gesehen, dass die Eisbären bei konzentriertem Forechecking beste Torchancen kreieren konnten. Allerdings bleibt nicht viel Zeit zu hadern, denn mit der Niederlage ist Bietigheim wieder an den Eisbären vorbei gezogen und die Rhinos sitzen den Eisbären punktgleich im Nacken. Will man auf einem Play-Off-Platz in die Weihnachtspause gehen, müssen beim abschließenden Duell mit Tabellennachbar Bietigheim am kommenden Sonntag eine konzentrierte Leistung her, um sich zumindest auf Rang 4 halten zu können.

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